Die Stadt Essen ist vielen bekannt, aber kaum einer kennt sie wirklich, hier sind ein paar spannende Fakten zum Thema Logistik in der Stadt Essen.
Der Hafen in Essen in zentral und ein Güter- und Drehort, man kann außerdem angeln. Der Hafen ist circa 1,2 Millionen Quadratmeter groß mit guter Infrastruktur. Es gibt viele Lagerorte und ein Gleisnetz für den Bahnbetrieb. Es gibt viele Brücken und ein Stichhafenbecken in ungefähr 63.000 m² Wasser. Es gibt einen Service für die Zollabwicklung und die Schiffsbuchung. Es gibt 2 Brückenkranen und 2 Vollportal Drehwippkran, die alle von Ökostrom betrieben werden.
Es gibt in Essen zahlreiche Unternehmen und Investitionen, es gibt sehr viele Konzerne, die in Essen Fuß gefasst haben, und Essen hat sechs Hochschulen, 25 Forschungseinrichtungen und sehr viele Hightech Branchen. Die Stadt Essen liegt ziemlich zentral, was bedeutet das viele Menschen in Essen einen Besuch und vielleicht sogar eine neue Lebensweise eingeschlagen. Es gibt eine sehr starke Wirtschaft, die in den letzten 5 Jahren ziemlich gestiegen ist. Der Bruttopreis ist um 14,5 % gestiegen. Auch die Erwerbstätigen haben sich um 3,9 % gesteigert. Die Stadt Essen hat viele deutsche Konzerne, die in der Stadt ihr Unternehmen aufgebaut haben, das sind Unternehmen, die auf der ganzen Welt vertreten sind. Außerdem wird Essen durch das große Baugewerbe und die großen Metall- und Elektroindustrie und den Anlagenbau dominiert. Auch die Grundstücke sind sehr gefragt, wenn es um Bürogebäude oder Wohnflächen geht.
Es gibt in Essen zahlreiche Transportunternehmen, die man auf Wunsch mieten kann, wenn man defekte Paletten hat, kann man die ganz einfach abholen lassen und auf den nächsten Schrotthaufen bringen lassen, man kann aber auch mit defekten Paletten neue Sachen bauen das man in manchen Kursen in Essen lernen kann.
In Essen gibt es einen 500 Jahre alten Steinkohlebau in einem Stadtgebiet, wo viele Arbeitsplätze schafft, es gibt das Krupp, und die Kulturlandschaft Deilbachtal. Dort sind viele Boden- und Geschichtsdenkmäler noch bis heute vorhanden, sie erzählen von der Geschichte von vor 100 Jahren von einer bäuerlichen Gegend zu einer großen industriellen Stadt. Es gibt in dem Gebiet Schätze wie Steinkohle, Erze, Sandsteine und Schiefertone. Zu der Kulturlandschaft gehört auch der Kupferhammer, der die älteste Fabrikanlage auf dem Essener Stadtgebiet ist.
Auch gibt es in Essen viele Eisenbahnen, die früher einspurige Pferdebahnen zum Kohletransport. Die Eisenbahnen waren eine gute Handel- und Industriemöglichkeit. Daraus entstand das große deutsche Eisenbahnnetz.
In Essen erfolgen außerdem industriearchäologische Untersuchungen, bei denen man die unterirdischen Relikte aus jüngeren Industrieanlagen erforscht, das passiert jedoch nur noch sehr selten. Da die Relikte sehr wertvoll sind, traut sich niemand mehr, diese industriellen Schätze weiter zu erforschen, und da im Zweiten Weltkrieg alles schwer beschädigt wurde, müssen die Archäologen aufpassen, dass sie nicht zu viel kaputt machen, wenn sie die Dinge erforschen. Wenn es Baumaßnahmen in Essen gibt, dann werden diese archäologisch begleitet, da die meisten Fabriken schon im Jahre 1811 gebaut wurden. Essen ist aber auch eine schöne Stadt für einen Kurztrip für ein Wochenende.
